Auch das noch! Ein BGN-Film zur Gewaltprävention im Betrieb

 
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English
German
 

Translated title

The final straw - A film on violence prevention in BGN companies

Description:

An entrepreneur of a small, family-run bakery, the two vendors as well as the back-up driver are trained on the subject of assault prevention. The owner does not want to have the same problem as his friend, who owns a bar and was recently attacked and whose entire weekend income was robbed. The owner hopes that the seminar helps his employees to be prepared for an emergency, and that they can behave properly during an attack. How correct behavior looks, however, is itself not quite clear to him. During the training a lot of things did not go as planned. Both the boss and the coach are overstrained. The movie deliberately exaggerates many situations, a serious topic is presented here as comedy. Thus the film irritates and it addresses the audience strongly emotionally. The people in the film solve challenges far from perfect, weaknesses and inadequacies become clear. So there are many connecting points for discussions among the spectators as well as for the moderator.

Target group:

Entreprenuer in small business, multipliers as employers for security at work experts, company doctors and employees.

Subject matter:

Robbery raids on shops such as bakeries, bars or hotels are increasing. Unfortunately there is no absolute protection. However, you (as an entrepreneur) can do a lot to prevent accidents and to ensure that you and your employees are not harmed during an attack. Protection against accidents is part of your corporate responsibilities and tasks, which is why you should tackle the issue and implement preventive measures in the

Background:

Accidents in small businesses are increasing. The material damage often results in mental injuries of the employees as well as posttraumatic stress disorders. Within the context of risk assessment, the issue of violence prevention should also be dealt and in addition to this issue a suitable rehabilitation of the victim should to be ensured. Most managers are not aware of the fact that robbery and violence are also accidents at work and should alsobe entitled to treatment. This knowledge gap is to be closed. The film is part of a media pack entitled "Preventing Accidents - Surprisingly Overcoming

Publisher:

Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe

Address:


Dynamostraße 7 - 11
68165 Mannheim
Deutschland

Telephone:

+4962144561193

E-mail:

andrea.weimar@bgn.de

URL:

www.bgn.de

Production:

Produzentin, Regiesseurin, Verfasserin des Drehbuchs, Vertigofilm

Address:


Scharnhorststraße  9
04275 Leipzig
Deutschland

Telephone:

+491632882990

E-mail:

henriette.gerber@web.de

URL:

www.vertigofilm.de

Language version

Deutsch, Deutsch mit englischen Untertiteln

Description:

Ein Unternehmer einer kleinen, familiengeführten Bäckerei, die beiden Verkäuferinnen sowie der Aushilfsfahrer des Betriebs werden zum Thema "Überfallprävention" geschult. Der Inhaber möchte nicht, dass es ihm so geht wie einem befreundeten Gastwirt, der kürzlich überfallen und dessen gesamte Wochenend-Einnahmen erbeutet wurden. Von dem Seminar erhofft sich der Inhaber, dass er und seine Belegschaft auf den Ernstfall vorbereitet werden, und sie sich bei einem Überfall richtig verhalten. Wie "richtiges" Verhalten aussieht, ist ihm aber selbst nicht ganz klar. Bei dem Taining geht vieles schief. Sowohl der Chef als auch der Trainer sind überfordert. Ganz bewusst übertreibt der Film an vielen Stellen, ein ernstes Thema wird hier in Form einer Komödie dargestellt. Dadurch irritiert der Film und spricht den Zuschauer stark emotional an. Die Personen im Film lösen Herausforderungen alles andere als perfekt, Schwächen und Unzulänglichkeiten werden deutlich. So gibt es viele Anknüpfungspunkte für Gespräche unter den Zuschauern sowie für den Moderator bei einer Unterweisung, um das Wissen der Betroffenen zu schärfen, dem Unternehmer seine Verantwortung bewusst zu machen, und so entsprechende Maßnahmen im Betrieb einleiten zu können.

Target group:

Unternehmer im Kleinbetrieb, Multiplikatoren wie Fachkräfte für Arbeitssicherheit , Arbeitsmediziner und Vorgesetzte, die Unterweisungen im Betrieb durchführen

Subject matter:

Raubüberfälle auf Geschäfte wie Bäckereien, Imbisse oder Hotels nehmen zu. Einen absoluten Schutz gibt es leider nicht. Sie (als Unternehmer) können aber vieles tun, um Überfällen vorzubeugen und sicherzustellen, dass Sie und Ihre Mitarbeiter bei einem Überfall nicht zu Schaden kommen. Der Schutz vor Überfällen fällt in Ihren unternehmerischen Verantwortungs- und Aufgabenbereich, weshalb Sie das Thema anpacken und Präventionsmaßnahmen im Betrieb umsetzen sollten.

Background:

Überfälle in Kleinbetrieben nehmen zu. Zu den materiellen Schäden kommen häufig seelische Verletzungen der Mitarbeiter wie posttraumatische Belastungsstörungen. Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung soll präventiv auch das Thema Gewaltprävention behandelt werden; außerdem soll eine geeignete Rehabilitation der Verletzten sichergestellt werden. Den meisten Unternehmern ist nicht bekannt, dass es sich auch bei Überfällen und Gewaltereignissen um Arbeitsunfälle handelt, und sie deswegen einen Anspruch auf Behandlung haben. Diese Wissenslücke soll geschlossen werden. Der Film ist Teil eines Medienpaketes mit dem Titel "Überfällen vorbeugen - Überfälle sicher überstehen"

Publisher:

Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe

Address:


Dynamostraße 7 - 11
68165 Mannheim
Deutschland

Telephone:

+4962144561193

E-mail:

andrea.weimar@bgn.de

URL:

www.bgn.de

Production:

Produzentin, Regiesseurin, Verfasserin des Drehbuchs, Vertigofilm

Address:


Scharnhorststraße  9
04275 Leipzig
Deutschland

Telephone:

+491632882990

E-mail:

henriette.gerber@web.de

URL:

www.vertigofilm.de